Stefan Dittrich

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1974 - ... Chemnitz  

Chemnitz ist meine aktuelle Heimat, die ich auch wegen des nahen Erzgebirges mag. Hier steige ich ins Berufsleben ein und arbeite 30 Jahre in einem Unternehmen, mit dem ich mich identifiziere - als Ökonom, Personalleiter und Programmierer - und aus dem ich mich schließlich selbst wegprogrammiere. Später war ich in einem Psychotherapie-Unternehmen und selbständig als Programmierer tätig. Nun genieße ich den Ruhestand, beschäftige mich mit meinen Hobbys und seit 43 Jahren mit meiner Frau - unsere Tochter grüßt aus Potsdam und unser Sohn aus Hamburg. 6 Enkelkinder erfreuen mich.

Die Stadt liegt am Chemnitzfluss und wird ca. 1165 gegründet (die slawische Bezeichnung Kamjenica - sorbisch: Steinbach - kommt von kamjen, der Stein). Bis ins 19. Jahrhundert herrscht die Textilindustrie vor, danach der Maschinenbau ("Sächsisches Manchester") und die Autoindustrie. 1945 wird das Zentrum fast völlig zerstört und erst kürzlich wieder bebaut. 1953 bis 1990 heißt die Stadt Karl-Marx-Stadt. Hier leben ca. 250.000 Menschen (1930: 360.000) und es dominieren der innovative Mittelstand und die Kunst.

Ich empfehle die Städtischen Theater mit dem hervorragenden Opernhaus, das Museum Gunzenhauser, die Stadthalle, das Chemnitzer Kabarett, das Kulturhaus dasTietz mit der Neuen Sächsischen Galerie und dem Naturkundemuseum, das Industriemuseum, das Deutsche Spielemuseum, die Jugendstil-Villa Esche, das Schaubergwerk Felsendome, den Kaßberg (Europas größtes Gründerzeitviertel), die Technische Universität (10.000 Studenten), das Karl-Marx-Monument, das Wasserschloss Klaffenbach, den Tierpark incl. Wildgatter mit Europas größtem Vivarium, neuerdings auch das attraktive Stadtzentrum und nicht zuletzt die nahe gelegenen Highlights Schloss Augustusburg, Schloss Lichtenwalde und Burg Scharfenstein.